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Vorstudie Vernetzte Mobilität OWL veröffentlicht

So kann die Mobilität der Zukunft aussehen: Der Forschungsverbund MOVE-IN-OWL hat in seiner Vorstudie "Vernetzte Mobilität OWL" die Grundlagen für den Aufbau von zukünftigen Angeboten des ÖPNV auf Basis vernetzter Mobilität untersucht. Die Vorstudie wurde vom Ministerium für Verkehr NRW gefördert.

Die Ergebnisse der Vorstudie wurden jetzt veröffentlicht und können hier heruntergeladen werden: https://move-in-owl.de/vorstudie-vernetzte-mobilitaet-owl

Der Forschungsverbund MOVE-IN-OWL der Universität Bielefeld, Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe, dem Fraunhofer IOSB-INA und der Fachhochschule Bielefeld will die Potenziale des autonomen Straßen- und Schienenverkehrs für innovative Mobilitätsangebote in OstwestfalenLippe untersuchen. Die Verbundpartner haben vier Projektideen  (AUTÖPIA,  Last  Mile,  FutureRail-OWL  und  AutoBAHN)  zur  Verwirklichung einer Vision für einen Personennahverkehr der Zukunft für die REGIONALE 2022 eingereicht.

Die Schaffung flexibler und bedarfsgesteuerter Mobilitätsangebote gehört zu den zentralen Maßnahmenempfehlungen der im November 2019 veröffentlichten Mobilitätsstrategie für das UrbanLand OstWestfalenLippe. Diese greift zentrale Themen wie multimodale Mobilität, flexible und bedarfsgesteuerte Mobilitätsangebote, Radverkehr und Logistik auf und gibt Orientierungshilfe für die Ausgestaltung der regionalen Mobilität von morgen. Die REGIONALE 2022 bietet dabei gute Möglichkeiten, anhand von Pilotprojekten zu zeigen, wie die Strategie umgesetzt werden kann. Das Konzept „MOVE-IN-OWL“ wurde über den C-Status im REGIONALE 2022-Prozess das Potenzial zugesprochen, zur Umsetzung der Gesamtstrategie beizutragen. Über die Förderfähigkeit ist damit noch nicht entschieden.

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